
Generalmanagement
Termine ganzjährig auf Anfrage
Bereits die Proben zu einem Konzert mit Bob Ross erleben die Orchestermusiker als wahre Motivationstherapie – selten erlebt man sie so gelöst und heiter bei der Arbeit. Kein Wunder, denn endlich dürfen sie bei der Probe den Dirigenten auch mal „Taktstock“ nennen, wenn er sie mit „Posaune“ anspricht. Mit dem Ergebnis, dass Bob Ross nicht wie Karajan im Konzert die Augen schließen muss, denn bei ihm muss kein Musiker leiden. Dieser Funke springt sofort auf das Publikum über, wenn Bob Ross im Schottenkaro-Frack zwischen den Stücken aus dem Nähkästchen von über 30 Jahren „Orchesterüberleben“ erzählt. Da bleibt kein Auge trocken, und am Ende gehen Orchester und Publikum mit dem schönen Gefühl nach Hause, dass die ernste Musik auch mal richtig Spaß machen kann.
Presse„Eine schottische Kreuzung aus Woody Allen und hyperaktivem Groucho Marx.”
Süddeutsche Zeitung
„Es fügte sich alles harmonisch zusammen: das mit Kind und Kegel, Sack und Pack, guter Laune und viel Fröhlichkeit angereiste Publikum, guter Interpreten ihrer Kunst und ein herrlisches Sommernachmittagswetter. Many thanks, Bob Ross."
Rhein-Zeitung
„Als Gastdirigent dabei: Bob Ross, diesmal aber durchaus brilliant auch noch in der Rolle des Moderators. Die Rheinische Philharmonie lief zur Höchstform auf. Teils ferentischer Beifall war der Lohn."
Rhein-Zeitung
„Beim dritten Saison-Konzert im fast ausverkauften Frankenthaler Congress-Forum wirkte der Schotte als Dirigent hochkompetent und gestenreich animierend, sowie als Moderator entwaffnend geistreich, ungemein fröhlich und mit sympathisch-menschlicher Wärme ausgestattet."
Die Rheinpfalz