Martin Stadtfeld


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Biografie Pressetext

Martin Stadtfeld


2002 gewann Martin Stadtfeld den Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig - eine Auszeichnung mit Symbol-Charakter. „Bach ist für mich der Ausgangspunkt für alle Musik, die danach kommt.“ Seine erste CD-Aufnahme zündet wie eine Rakete: Ausgerechnet mit einem der heikelsten Werke der gesamten Klavierliteratur, mit Bachs „Goldberg-Variationen“, beginnt der 22-jährige Pianist seine Tonträger-Karriere. Wie einst Glenn Gould – noch dazu beim selben Label. Aber – wie es Die Zeit einmal treffend formulierte – „Bach ist zwar das Alpha und Omega seines Denkens, doch mitnichten das ganze Alphabet.“ Das Presse-Echo ist weltweit groß und mittlerweile ist Martin Stadtfeld auf den berühmten Konzertpodien und Festivals der Welt heimisch geworden. Bei zahlreichen großen Orchestern ist er ein gefragter Solist, z.B. der Academy of St Martin in the Fields, dem Leipziger Gewandhausorchester, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Symphonikern und dem Mozarteumorchester Salzburg, mit denen er Werke u.a. von Beethoven, Mozart, Mendelssohn und Dvorák aufführt.

Mit dem Münchner Streichquartett spielt er im April 2018 Brahms' Klavierquintett f-moll op 34, ergänzt durch Quartette von Schubert und Beethoven.

Unter der Leitung von Ivor Bolton, dem Stadtfeld sich künstlerisch und freundschaftlich verbunden fühlt, geht er mit dem Sinfonieorchester Basel und einem Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms im November 2020 auf Tournee.

 

Einzelne Programme