
WELTWEITE GENERALVERTRETUNG
Termin- und Programmmöglichkeiten auf Anfrage
Die Münchner Symphoniker wurden 1945 gegründet und zählen seither zu den wichtigsten Kulturträgern Münchens: In Symphoniekonzerten, aber auch Opern-, Operetten-, Musical- und Ballettaufführungen sowie mit Oratorien stellen die Symphoniker seit jeher ihre programmliche Vielseitigkeit unter Beweis.
Regelmäßige Tourneen, u.a. in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, der Schweiz und Japan, konnten den Ruf der Münchner Symphoniker im In- und Ausland gleichermaßen festigen. Gastspiele in den renommiertesten Konzertsälen Europas wie dem Großen Festspielhaus in Salzburg, dem Wiener Konzerthaus, dem Théâtre du Châtelet, der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Zürcher Tonhalle oder der Hamburger Musikhalle belegen nicht zuletzt den hohen Qualitätsanspruch.
Seit der Saison 2006/07 ist Georg Schmöhe Chefdirigent der Münchner Symphoniker.
Presse„Die Münchner Symphoniker werden bestens geführt von Chefdirigent Georg Schmöhe, der schon am Pult von mehr als 140 Sinfonie- und Opernorchestern stand."
Reichenhaller Tagblatt
„Die Münchner Symphoniker haben sich (...) zu einem brillanten Wagner-Orchester emporgespielt.“
Abendzeitung
„Bei Ravels Kinderstücken „ma mère l'oye", auch diese ursprünglich Klavierminiaturen, diesmal von Debussy orchestriert, nahm Entremont das Tempo zurück. Die Musiker konnten in märchenhaften Klangfarben schwelgen: geheimnisvoll finster die „Pavane Dornröschen", brummig und drohend der „Zaubergarten", der sich in einem enormen, glitzernden Crescendo auflöst."
Süddeutsche Zeitung
„Die vierte Sinfonie, die Georg Schmöhe und das gut aufgelegte Orchester mit soliden solitischen Leistungen im zweiten Programmteil vorstellten, steht zu Unrecht im Schatten der beliebten „Pathétique". Kitschgefahr drohte nicht: Recht zügige Tempi und sorgfältige Abstufung in Dynamik und Artikulation machten hörbar, dass auch die leichthin klingenden Passagen bei Tschaikowsky nahe am Abgrund tönen. Georg Schmöhe leugnete indes auch das Zirkushafte vor allem im Finale nicht - es gab großen Beifall des angeregten Publikums."
Esslinger Zeitung