Tschaikowsky "Symphonie Nr. 5" in Bildern

mit live zur Musik synchronisierter Großbildprojektion von Tobias Melle
   

Tschaikowsky "Symphonie Nr. 5" in BildernGENERALMANAGEMENT

Tourneetermine:
25. bis 31. Januar 2011
Orchestre National de Lorraine
Leitung: Jacques Mercier

und auf Anfrage ganzjährig auch mit einem Symphonieorchester vor Ort realisierbar


TOBIAS MELLE
Fotografie

Tausende von Bildern entstanden während der vier Rußlandreisen, die der Münchner Fotograf und Musiker Tobias Melle zwischen Moskau und St. Petersburg, Weißem Meer und Ural unternahm. Zu dieser Zeit hatte er Tschaikowskys Fünfte Symphonie bereits im Kopf und im Herzen.

Seit Jahren bereist der außergewöhnliche Künstler die ganze Welt, um die Impressionen bekannter symphonischer Werke in Bildern einzufangen – mit ungeheurem Erfolg. Seine „Sinfonien in Bildern“ machen sowohl Klassikneulingen als auch regelmäßigen Konzertbesuchern die Musik auf eine völlig neue Art und Weise zugänglich. Während die Aufnahmen zeitgleich zur live gespielten Musik auf eine überdimensionale Großleinwand hinter dem Orchester projiziert werden, erlebt das Publikum Takt für Takt, Bild für Bild eine sinnliche Reise von großer Intensität.

Tschaikowskys Fünfte erzählt von Schicksal und Hoffnung und erscheint, obwohl im ausgehenden 19. Jahrhundert komponiert, wie ein Rußland-Porträt aus heutiger Zeit: sanft und wild, voller Gegensätze, schwankend zwischen Hoffnung und Traurigkeit, zwischen Licht und Schatten. Tobias Melle hat die Musik gleichsam festgehalten. In Bilder gekleidet, erschließt sich ein neues Meisterwerk – „hörensehen“ mit Augen und Ohren, ohne daß die Musik durch die Projektionen erdrückt wird. Was Instrumente und Klang an Impressionen vermitteln, fand Melle im Spannungsfeld der gelebten Kontraste wieder: Jahrhunderte alte orthodoxe Klöster und moderne Städte im Umbruch vom Kommunismus ins 21. Jahrhundert, Berge, Wälder und Steppen – und immer wieder die Menschen.



Presse
„Es gilt, die durch die Musik heraufbeschworenen Ansichten einzufangen, dabei Tiefe und Größe der Musik zu bewahren und nicht der Gefahr zu erliegen, nur reduzierend zu illustrieren.“
Tobias Melle

„Dass diese Vorstellung unter die Haut ging, war in erster Linie dem engagierten und bestens disponierten Orchester zu danken. Mit ausladenen Bwegungen animierte Schmöhe seine Musiker zu einer schwerblütig lastenden, klangintensiven, gleichwohl aber klar strukturierten und sorfältig ausphrasierten Wiedergabe."
Zollern-Alb Kurier

Weitere Informationen: http://vimeo.com/4996131