Hélène Grimaud & Jan Vogler Kammermusikabend
Hélène Grimaud ist eine intelligente, ausdrucksstarke Interpretin auf der unermüdlichen Suche nach dem letzten Sinn in der Musik. Um ihn zu ergründen, studiert sie nicht nur den Notentext, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit Leben und Persönlichkeit der Komponisten. „Der Weg ins Herz eines Stückes verlangt hundertprozentigen Einsatz, intellektuell, emotional, psychologisch“, sagt Hélène Grimaud und ist sich hierin mit ihrem kongenialen Kammermusikpartner, dem Cellisten Jan Vogler, einig. Seit er sich seinem Instrument verschrieben hat, arbeitet der Künstler beständig daran, das Farbspektrum seines Celloklangs auszudehnen und seine musikalische Sprache zu verfeinern. Die New York Times bewundert Jan Voglers „lyrisches Gespür”, das Gramophone Magazine lobt seine „schwindelerregende Virtuosität” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung attestiert ihm die Gabe, „sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können”. Im kammermusikalischen Duo widmen sich Hélène Grimaud und Jan Vogler Schumann, Brahms und Schostakowitsch – zu hören Ende Oktober im Herkulessaal.
Schumann: Fantasiestücke op. 73 Brahms: Sonate e-moll op. 38 Schostakowitsch: Sonate d-moll op. 40
Hélène Grimaud, Klavier Jan Vogler, Violoncello
Preise: €
59 / 52 / 44 / 36 / 28
Die Preise verstehen sich zuzüglich € 1 Systemgebühr
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