Lollipop: Boogie, Twist & Hula-Hoop

Eine Hommage an die 50er und 60er Jahre

Mi., 3. März 2010
20:00 Uhr

Lollipop: Boogie, Twist & Hula-Hoop
Eine Hommage an die 50er und 60er Jahre

Preise:
€58 | 48 | 38 | 28

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Lang ist’s her, als die Jukebox die neuesten Schlager spielte, die Mädels in Petticoats übers Parkett wirbelten, um sich anschließend von ihren Liebsten auf dem Motorroller nach Hause bringen zu lassen. Und schon träumt man von alten Zeiten: Als Hula-Hoop-Reifen kreisten und die Jungs gar nicht genug Pomade in ihre Schmalztolle frisieren konnten. Als die Alten den Kopf schüttelten über die neumodischen Tänze, während sich die Jungen zu Twist und Boogie-Woogie vergnügten, bis sich die Parkettdielen bogen. Wirtschaftswunder, Optimismus, Aufatmen – ein ganzes Lebensgefühl verbindet sich mit den 50er und 60er Jahren, als Nierentisch und Tütenlampe jedes deutsche Wohnzimmer zierten. Einmal wieder eintauchen – bitteschön, aber gerne! Lollipop heißt die große Hommage, die im Prinzregententheater das Flair der 50er und 60er wieder aufleben lässt. In einem Ambiente voll liebevoller Details, mit Musik, Artistik und alten Bekannten geht es stilecht zurück in ein Café der 50er Jahre. Dort träumen gerade ein paar Jungs vom ganz großen Auftritt. Und werden entdeckt. Ruckzuck fühlt sich der Zuschauer in alte Zeiten versetzt – und dann geht es richtig los. Für musikalisch passende Stimmung ist gesorgt. Zu Gast mit dabei die Firebirds, eine der heißesten Revival-Bands, die Deutschland derzeit vorzuweisen hat. Die Rhythmen der fünf smarten Herren fegen alles beiseite und begleiten nebenbei auch die Artisten, die auf geniale Weise in die Show eingebunden werden. Zum Beispiel die Diabolo-Jonglage von Boogie-Sem: Drei Diabolos, eine Jukebox, fetzigen Boogie-Woogie – mehr braucht er nicht, um das Publikum mitzureißen. Hula-Hoop-Artist Igor Boutorine zeigt, dass die schwingenden Reifen schon lange nicht mehr allein der Frauenwelt gewidmet sind. Der junge Russe ist ein Meister seines Fachs und vollführt mit unzähligen Ringen an Körper und Gliedmaßen fantastische Kunststücke. Ebenfalls rund geht es mit Konstantin Mouraviev und seiner Rhönrad-Nummer, die unter anderem schon im Circus Roncalli zu sehen war. Wenn dann noch eine Rollschuhformation zu den Rhythmen der Firebirds tanzt und Starkomödiant Fabien Kachev brilliert, gibt’s kein Halten mehr. Da kocht der Saal, da schwärmen die Nostalgiker und all jene, die das Flair der 50er und 60er Jahre lieben.

mit der Band The Firebirds sowie
Igor Boutorine, Hula-Hoop
Konstantin Mouraviev, Rhönrad
Boogie-Sem, Diabolo
Fabien Kachev, Komik
The Candy Girls, Tanz & Rollerskating
Bäbl Kaufer und Marcus Koch, Tanz

Peer Langemak, Lichtdesign
Lutz Weber, Regie

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