Münchner Symphoniker Mozart-Beethoven
Einfach bezaubernd ist sie, die „Kleine Nachtmusik“, die 1787 im Jahr des „Don Giovanni“ entstand und die einfache Besetzung eines Streichorchesters vorschreibt. Trotzdem wurde dieses „Gelegenheitswerk“ des Salzburger Genies in der ganzen Welt zum Inbegriff unbeschwert heiterer Serenadenmusik. Während seiner zahlreichen frühen Konzertreisen hatte Mozart die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen kennengelernt. Er war ein genauer Kenner der französischen, böhmischen und italienischen Violinmusik und mit den technischen und klanglichen Raffinessen dieses Instruments bestens vertraut. Somit gerieten die Violinkonzerte zu einem weiten Experimentierfeld: Im D-Dur-Konzert KV 218 beispielsweise lässt er zwei Themen der dem schottischen Dudelsack verwandten Musette erklingen. Beethovens 2. Symphonie steht beispielhaft für die universelle Bedeutung, die ihr Komponist dieser Gattung zusprach: Entstanden während einer seiner größten Lebenskrisen sucht Beethoven hier innermusikalisch die Auseinandersetzung mit Mozart.
Mozart: Divertimento B-Dur KV 137 Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Mozart: Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218 Mozart: „Eine kleine Nachtmusik“ – Serenade G-Dur KV 525
Mikhail Ovrutsky, Violine Georg Schmöhe, Leitung
19.30 Uhr Präludium Arthur Honegger: Pastorale d’éte
Restkarten erhalten Sie unter Tel.: 089 / 93 60 93 (9.00 bis 12.00 Uhr) oder an der Abendkasse ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Preise: €
42 / 38 / 34 / 30 / 28 / 19
Die Preise verstehen sich zuzüglich € 1 Systemgebühr
pro online bestelltem Ticket und € 4 Versandkosten pro Bestellung.
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