Mittwoch, 11. November 2009, 20:00 Uhr, Herkulessaal der Residenz

Münchner Symphoniker
Mozart-Beethoven

Einfach bezaubernd ist sie, die „Kleine Nachtmusik“, die 1787 im Jahr des „Don Giovanni“ entstand und die einfache Besetzung eines Streichorchesters vorschreibt. Trotzdem wurde dieses „Gelegenheitswerk“ des Salzburger Genies in der ganzen Welt zum Inbegriff unbeschwert heiterer Serenadenmusik.
Während seiner zahlreichen frühen Konzertreisen hatte Mozart die unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen kennengelernt. Er war ein genauer Kenner der französischen, böhmischen und italienischen Violinmusik und mit den technischen und klanglichen Raffinessen dieses Instruments bestens vertraut. Somit gerieten die Violinkonzerte zu einem weiten Experimentierfeld: Im D-Dur-Konzert KV 218 beispielsweise lässt er zwei Themen der dem schottischen Dudelsack verwandten Musette erklingen.
Beethovens 2. Symphonie steht beispielhaft für die universelle Bedeutung, die ihr Komponist dieser Gattung zusprach: Entstanden während einer seiner größten Lebenskrisen sucht Beethoven hier innermusikalisch die Auseinandersetzung mit Mozart.

Mozart: Divertimento B-Dur KV 137
Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Mozart: Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218
Mozart: „Eine kleine Nachtmusik“ – Serenade G-Dur KV 525

Mikhail Ovrutsky, Violine
Georg Schmöhe, Leitung

19.30 Uhr Präludium
Arthur Honegger: Pastorale d’éte

Restkarten erhalten Sie unter Tel.: 089 / 93 60 93 (9.00 bis 12.00 Uhr)
oder an der Abendkasse ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Preise: € 42 / 38 / 34 / 30 / 28 / 19
Die Preise verstehen sich zuzüglich € 1 Systemgebühr pro online bestelltem Ticket und € 4 Versandkosten pro Bestellung.



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