Münchner Symphoniker

Nobu Tsujii, Klavier
Andriy Yurkevych, Leitung

Di., 12. November 2013
19:30 Uhr

Münchner Symphoniker
Nobu Tsujii, Klavier
Andriy Yurkevych, Leitung

Preise:
€56 | 49 | 44 | 36 | 29 | 26

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Tschaikowsky: Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ op. 18
Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18
Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

„Musik – das ist jenes etwas, das vom Herzen kommt und zum Herzen geht. Das ist Liebe!“, sagte Rachmaninow und setzte diesen Worten mit dem meditativen Charakter und dem emotionalen Überschwang seines 2. Klavierkonzerts, des „russischsten“ seiner Konzerte, ein musikalisches Denkmal.

„Ich habe ein Handicap, aber ich habe es überwunden.“

Als Solisten begrüßen die Münchner Symphoniker den japanischen Pianisten Nobu Tsujii. Er gewann 2009 den Van Cliburn Wettbewerb in Texas, einen 17-tägigen Härtetest mit hochkarätiger Konkurrenz. Das Erstaunlichste an Nobu Tsujiis Leistung ist: Er wurde 1988 geboren – und er kam blind zur Welt. Sein Ausnahmetalent trat schon in frühester Kindheit hervor. Neues lernt Nobu nicht per Blindenschrift, sondern vertraut lieber seinen Ohren. In Japan fast wie ein Popstar gefeiert, reist er nach einem straffen Tourneeplan um die Welt. Wie fühlt man sich mit solch einem Erfolg, will ein Journalist wissen. Nobus Antwort: „Ich habe ein Handicap, aber ich habe es überwunden.“

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