Münchner Symphoniker

Alexey Stadler, Violoncello
Andriy Yurkevych, Leitung

Di., 20. Januar 2015
20:00 Uhr

Münchner Symphoniker
Alexey Stadler, Violoncello
Andriy Yurkevych, Leitung

Preise:
€49 | 45 | 40 | 36 | 28

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Berlioz: Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“
Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Dvorák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Alexey Stadler, Violoncello
Andriy Yurkevych, Leitung

19.30 Uhr Präludium

England – in der Sprache der Poesie Albion – gilt seit jeher als eine begeisterte Musiknation. Ein höchst ausdrucksstarkes Meisterwerk der spätviktorianischen Epoche ist das Cellokonzert von Edward Elgar. Interpretieren wird es der russische Virtuose Alexey Stadler, den kein Geringerer als Yo-Yo Ma für den besten jungen Cellisten der Gegenwart hält. Antonín Dvorák erfreute sich in England ganz besonderer Popularität. Die achte Symphonie wurde am Vorabend seiner Promotion in Cambridge uraufgeführt und es verwundert nicht, dass das gelöste heiter-lyrische Werk mit tosendem Applaus aufgenommen wurde. Den munteren Auftakt des Programms bildet Berlioz’ Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“, eine Oper, zu der der Komponist das Libretto frei nach Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ verfasste.

Gefördert durch die Stadtsparkasse München

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