Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Hélène Grimaud, Klavier
Sir Antonio Pappano, Leitung

Mo., 18. April 2016
20:00 Uhr

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Hélène Grimaud, Klavier
Sir Antonio Pappano, Leitung

Preise:
€129 | 109 | 99 | 79 | 59 | 39

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Rossini: Ouvertüre zu „La Cenerentola“
Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
Saint-Saëns: Symphonie Nr. 3 c-moll op. 78 „Orgelsymphonie“

Hélène Grimaud sagt über Beethoven: „Wenn man seine Musik nur schön spielen will oder so leicht und locker wie Popcorn, zerstört man sie.“ Für die Pianistin besteht Kunst aus einem ständigen Ringen mit Widerständen und Grenzen. Inmitten des musikalischen Geschehens zu stehen und dennoch man selbst zu bleiben, so definiert die Französin künstlerische Freiheit. Man glaubt es ihr gerne, wenn sie in Beethovens viertem Klavierkonzert den peitschenden Rhythmen im Orchester völlig verträumte Töne entgegensetzt, sich kopfüber in den dichten Gesamtklang stürzt und schon wenig später eindringlich zum Dialog herausfordert. Dann lässt sich nachvollziehen, was den Zeitgenossen an Beethovens Werk so revolutionär erschien: ein Klavierpart nämlich, der sich frei und unkonventionell seinen ganz persönlichen Weg bahnt. In der Philharmonie sorgen Antonio Pappano und sein römisches Spitzenorchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia nun für sensible Begleitung und mehr: Rossinis schwungvoller „Cenerentola“-Ouvertüre zum Auftakt folgt mit Brausen und Glitzern die „Orgelsymphonie“ von Saint-Saëns.

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Hélène Grimaud, Klavier
Sir Antonio Pappano, Leitung

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