Khatia Buniatishvili
Neuer Termin
Bedauerlicherweise konnte das Konzert von Khatia Buniatishvili am 1. Dezember 2025 krankheitsbedingt nicht stattfinden.
Wir freuen uns, dass es kurzfristig gelungen ist, einen neuen Termin zu vereinbaren. Das Konzert findet nun am Dienstag, 19. Mai 2026 in der Isarphilharmonie statt, Beginn ist um 20 Uhr.
Bereits erworbene Eintrittskarten behalten weiterhin ihre Gültigkeit.
MünchenMusik, 3. Dezember 2025
Dienstag, 19. Mai 2026
Zzgl. 1,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung
- Chopin: Sonate Nr. 2 b-moll op. 35
- Bach: Präludium h-moll BWV 855a (bearbeitet von Alexander Siloti)
- Tschaikowsky: Valse sentimentale op. 51/6
- Chopin: Nocturne Des-Dur op. 27/2
- Chopin: Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31
- Mozart: Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 „Sonata facile“
- Chopin: Ballade Nr. 4 f-moll op. 52
- Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 1 „Der Tanz in der Dorfschenke“
Intensität und Empfindsamkeit
Ihr lyrisch-leuchtender Ton und ihre schier grenzenlos scheinende dynamische Skala sind unvergleichlich und einzigartig. „Tastenlöwin“ Khatia Buniatishvili ist eine Ausnahmeerscheinung in den internationalen Konzertsälen – intensiv und zutiefst persönlich ist ihre Suche nach der inneren Verbindung zum Werk, das sie spielt, und zum Komponisten, den sie interpretiert: „Wir stehen im Dienst der Musik, der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. In gewisser Weise macht uns das verletzlich, aber zugleich schafft es eine tiefe, menschliche Verbindung“, so die Georgierin im Gespräch mit BR-Klassik.
Bei ihrem Klavierabend im Mai wird Buniatishvili ihre charakteristische Spannung zwischen tiefer Empfindsamkeit und feurigem Temperament in virtuosen Höhepunkten der romantischen Klavierliteratur eindrucksvoll entfalten. Im Zentrum stehen dabei ausgewählte Stücke von Chopin: eine Ballade, ein Scherzo, eine Sonate, ein Nocturne – ergänzt mit Werken von Bach, Mozart, Liszt und Tschaikowsky.
„Wir stehen im Dienst der Musik, der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. In gewisser Weise macht uns das verletzlich, aber zugleich schafft es eine tiefe, menschliche Verbindung.“
– Khatia Buniatishvili
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