Iveta Apkalna


Residenzstr. 1
80333 München

Sa., 14. Dezember 2019
20:00 Uhr

Iveta Apkalna

Preise:
€59 | 54 | 49 | 44 | 39

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Iveta Apkalna

Bach: Fantasie G-Dur BWV 572 „Pièce d’Orgue“
Vierne: Symphonie Nr. 3 fis-moll für Orgel op. 28
Widor: Symphonie Nr. 5 f-moll für Orgel op. 42 Nr. 1

Iveta Apkalna war noch nie eine Frühaufsteherin – sie liebt die Stille der Nacht. Gut, wenn persönliche Vorlieben so ausgezeichnet zur Berufswahl passen wie bei der lettischen Ausnahmeorganistin, denn auf ihre Auftritte muss sie sich häufig nachts vorbereiten. Erst wenn keine Konzerte oder Orchesterproben mehr stattfinden hat sie einen riesigen Raum, oft sogar ein ganzes Gebäude für sich allein. Dann kann sie sich voll und ganz der Königin der Instrumente widmen: „Es ist unser Rendezvous. Und für diese Zeit sind wir beide, die Orgel und ich, mit uns allein“, sagte sie kürzlich im Interview mit dem Münchner Merkur. Für diese physische und psychische Schwerstarbeit, wie sie es selbst nennt, hält sie sich mit Teakwondo und Aerobic fit, und auch sonst passt die zierliche Baltin mit „ihrer temperamentvollen Art und der eleganten Erscheinung“ (nmz) so gar nicht in das Klischee zurückhaltender Organisten. So außergewöhnlich wie sie selbst ist oft auch ihre Programmauswahl, mit der sie versucht, das Weihrauch-durchsetzte Image der Orgel abzuschütteln. Ein Komponist darf aber in keinem ihrer Konzerte fehlen: Johann Sebastian Bach. Und so wird bei ihrem Auftritt im Herkulessaal der Residenz neben zwei großen Werken der romantischen Orgelliteratur seine Fantasie in G-Dur erklingen.

Iveta Apkalna, Orgel

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