Münchner Symphoniker

Marc Bouchkov, Violine
Kevin John Edusei, Leitung

So., 9. Dezember 2018
11:00 Uhr

Münchner Symphoniker
Marc Bouchkov, Violine
Kevin John Edusei, Leitung

Preise:
€59 | 54 | 48 | 42 | 36 | 29

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Beethoven: Ouvertüre zu „Coriolan“ c-moll op. 62
Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67

„,Kommt herbei, hört zu, ich erzähle Euch eine Geschichte!‘, scheint dieser junge Geiger mit jedem seiner Töne zu sagen“, so rbb Kulturradio über den Newcomer Marc Bouchkov. 1991 wurde der Belgier direkt in eine Geigerfamilie hineingeboren und erlernte das Instrument nahezu wie eine zweite Muttersprache. Seither fasziniert Bouchkov die Nähe des Geigenklangs zur menschlichen Stimme. Sie gebe ihm Inspiration und Antrieb, Emotionen wiederzugeben und für die Zuhörer erlebbar zu machen. Expressive Ausdruckskraft: Davon kann es in Tschaikowskys berühmtem Violinkonzert freilich nicht genug geben. Der russische Komponist hatte das Werk 1878 nach einem Nervenzusammenbruch in einem wahren Schaffensrausch innerhalb von drei Wochen niedergeschrieben. Unmittelbar hörbar ist, wie eine neu erwachende, pulsierende Lebensfreude die Oberhand über Leid und Melancholie zurückgewinnt. Marc Bouchkov schildert diese technisch äußerst anspruchsvolle Geschichte in einem Vormittagskonzert zusammen mit den Münchner Symphonikern und ihrem Chefdirigenten Kevin John Edusei. Dazu passen die aufwühlenden Klänge aus Beethovens Coriolan-Ouvertüre und dessen legendäre 5. Symphonie.

Münchner Symphoniker
Marc Bouchkov, Violine
Kevin John Edusei, Leitung

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