Westdeutsche Sinfonia

Daniel Ottensamer, Klarinette
Dirk Joeres, Leitung

So., 18. November 2018
15:30 Uhr

Westdeutsche Sinfonia
Daniel Ottensamer, Klarinette
Dirk Joeres, Leitung

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Mendelssohn: Ouvertüre „Die Hebriden“ op. 26
Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Das Konzert von Wolfgang Amadeus Mozart ist natürlich ein Muss für jeden Klarinettisten, schon alleine, weil es das einzige ist, das der Komponist für das sinnliche Instrument verfasst hat. Da ist es schon etwas Besonderes, wenn einem jungen Künstler wie Daniel Ottensamer von allen Seiten bescheinigt wird, er habe mit seiner Einspielung eine Referenzaufnahme geschaffen. „Besser kann man dieses Konzert nicht spielen“, urteilte etwa die Westdeutsche Allgemeine Zeitung über die bei Sony Classical erschienene Debüt-CD. Ottensamer ist Solo-Klarinettist der Wiener Philharmoniker, Spross einer begabten Musikerfamilie, in Wien geboren. Vielleicht verfügt er deshalb über diesen samtweich singenden „Wiener Ton“, der von Glück und Melancholie zugleich zu erzählen vermag. Dazu passt bestens der konturenscharfe, an der Wiener Klassik geschulte Musizierstil der Westdeutschen Sinfonia, die ihr erstes Konzert 1991 im Musikvereinssaal Wien gab.

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Daniel Ottensamer, Klarinette
Dirk Joeres, Leitung

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