Beethoven Zyklus 2027

Beethoven-Zyklus 2027

Die Münchner Symphoniker feiern das Beethoven-Jahr 2027 und laden dazu ein, bedeutende Säulen im Lebenswerk eines der größten Komponisten der Musikgeschichte in seiner ganzen Bandbreite zu erleben.

Die Münchner Symphoniker lassen an Ostern alle neun Symphonien Beethovens an vier Tagen erklingen. Das Projekte bietet eine willkommene Möglichkeit, Beethovens künstlerische und geistige Entwicklung von den frühen, noch klassisch geprägten Werken bis hin zu seinen monumentalen Spätwerken zu erleben. Anlass für das Beethoven-Jahr 2027 ist der 200. Todestag des Komponisten – Grund genug, einmal mehr sein großes musikalisches Erbe zu feiern!

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Abopreise256 €219 €199 €173 €148 €124 €99 €
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4 Konzerte in der Isarphilharmonie

Veranstaltungen des Abonnements

25
März
Donnerstag
Uhr

Beethoven: Symphonien Nr. 1, 3 & 8

Münchner Symphoniker

Joseph Bastian, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

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27
März
Samstag
Uhr

Beethoven: Symphonien Nr. 2, 4 & 7

Münchner Symphoniker

Joseph Bastian, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

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28
März
Sonntag
Uhr

Beethoven: Symphonien Nr. 5 & 6

Münchner Symphoniker

Joseph Bastian, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

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29
März
Montag
Uhr

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Münchner Symphoniker

Joseph Bastian, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

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Joseph Bastian Dirigent
Joseph Bastian © Andrej Grilc

Beethoven-Jahr 2027

Die neun Symphonien – vier Konzerte an Ostern

Sie sind Beethovens musikalisches Vermächtnis – die neun Symphonien, entstanden in einem Zeitraum von 25 Jahren, in denen er das ganze Spektrum kompositorischer Möglichkeiten auslotete, die die Königsgattung Symphonie in sich birgt. Unter den großen Komponisten war Beethoven der erste, der neun Symphonien vollendete, mit Dvořák, Bruckner und Mahler sollten andere folgen, denen ebenfalls just neun Symphonien zu komponieren vergönnt war. 

Das Mystische, das diesem so vielfältigen Werkzyklus anhaftet – von der durch Haydn und Mozart geprägten Ersten bis zur monumentalen Neunten – ist das eine. Das Wegweisende, das die Musikgeschichte wie kein anderer Zyklus prägte, ist das andere, das bis heute in der Begegnung mit Beethovens Symphonien beglückt staunen lässt. 

Die Münchner Symphoniker machen mit ihrem Chefdirigenten Joseph Bastian in konzentrierter Folge an Ostern 2027 alle neun Symphonien in ihrer gesamten Entwicklung und faszinierenden Strahlkraft erfahrbar. Dass Beethoven am 26. März 1827 – und damit genau 200 Jahre vor den Aufführungsdaten dieses Zyklus – starb, verleiht diesem „Opus magnum“ zusätzliche historische Bedeutung.