MünchenMusik Abonnement 2026/27 Faszination Klassik

Faszination Klassik

„Faszination Klassik“ – das sind vier Konzerte mit den Münchner Symphonikern am Sonntagnachmittag, bei denen Höhepunkte des klassisch-romantischen Orchesterrepertoires auf dem Programm stehen.

Mit jungen Solistinnen und Solisten wie Jacques Forestier, Eva Gevorgyan und Tsotne Zedginidze versprechen die vier Programme der Saison 2026/27 besondere Konzerterlebnisse. Auf dem Programm stehen unter anderem Klassiker von Mozart, Smetana, Schubert und Dvořák. Ein Höhepunkt des Konzertjahres ist die Aufführung von Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“ mit dem Münchener Bach-Chor und dessen neuen Künstlerischen Leiter Howard Arman.

Preiskategorie Premium 1 2 3 4 5 6
Abopreise324 €288 €259 €223 €187 €158 €129 €
Einzelpreise398 €354 €318 €277 €230 €197 €160 €
Ihre Ersparnis74 €66 €59 €54 €43 €39 €31 €
4 Konzerte in der Isarphilharmonie

Veranstaltungen des Abonnements

15
November
Sonntag
Uhr

Münchner Symphoniker

Jacques Forestier, Violine

Swann Van Rechem, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Details
7
März
Sonntag
Uhr

Elias

Münchener Bach-Chor

Münchner Symphoniker

Howard Arman, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Details
11
April
Sonntag
Uhr

Münchner Symphoniker

Eva Gevorgyan, Klavier

Killian Farrell, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Details
2
Mai
Sonntag
Uhr

Münchner Symphoniker

Tsotne Zedginidze, Klavier

Joseph Bastian, Leitung

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Details
Gasteig HP8

Abonnement Münchner Symphoniker

Faszination Klassik

An vier Sonntagnachmittagen verwandelt „Faszination Klassik“ mit den Münchner Symphonikern das Konzertpodium der Isarphilharmonie in einen Ort, an dem Höhepunkte des klassisch-romantischen Repertoires neu erlebbar werden. So entsteht eine besondere Sonntagsauszeit vom Alltag, in der große symphonische Werke in ihrer ganzen orchestralen Pracht im Mittelpunkt stehen. 

Die Konzerte im Abonnement „Faszination Klassik“ 2026/27

Zum Auftakt der Reihe im November erklingen Smetanas tonmalerische „Moldau“, Schuberts unvollendete 7. Symphonie sowie eines der beliebtesten Instrumentalkonzerte der Romantik: das Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Solist ist Jacques Forestier, dessen Spiel vom Portal Violin Channel als das eines „echten Poeten mit einer emotionalen Reife weit über sein junges Alter hinaus“ beschrieben wird. 

Im März entfaltet Mendelssohns „Elias“, eines der bedeutendsten Werke der geistlichen Chormusik des 19. Jahrhunderts, seine ganze dramatische Wucht und poetische Intensität – von Zweifeln und Verzweiflung bis hin zu Vertrauen und Hoffnung, mit dem Münchener Bach-Chor unter der Leitung seines neuen Künstlerischen Leiters Howard Arman

Die junge Pianistin Eva Gevorgyan wird für ihre virtuose Brillanz und große Ausdruckskraft sowie für den „marmorartigen Glanz ihres Klangs“ (Gramophone Magazine) gelobt. Im April spielt sie Edvard Griegs romantisches Klavierkonzert, ergänzt wird das Konzert durch Tschaikowskys fulminante 5. Symphonie. 

Die Münchner Symphoniker beschließen die Reihe gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten Joseph Bastian im Mai mit Dvořáks berühmter 9. Symphonie – eine schwungvolle und zugleich schwelgerische Reise in die „Neue Welt“ – und dem „Jeunehomme“-Klavierkonzert, eines der innovativsten und temperamentvollsten Werke Mozarts. Am Klavier brilliert der Georgier Tsotne Zedginidze, der mit gerade einmal 17 Jahren bereits internationale Anerkennung genießen darf.