Jubiläumskonzert 75 Jahre ARD-Musikwettbewerb
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Prinzregententheater

Jubiläumskonzert: 75 Jahre ARD-Musikwettbewerb

  • Hoffmeister: Konzert für Viola und Orchester D-Dur
  • Weber: Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74 
  • Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-moll op. 35
  • Éric Montalbetti: „Nachtgebet“ für Violoncello und Orchester (2022)
  • „Autumn Leaves“ (Johnny Mercer)
  • „Sometimes I Feel Like a Motherless Child“ (Traditional Spiritual)
  • „Smile“ (Charlie Chaplin)

Münchener Kammerorchester
Antoine Tamestit, Viola
Sharon Kam, Klarinette
Lukas Sternath, Klavier
Selina Ott, Trompete
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Thomas Quasthoff, Jazz-Gesang
Daniel Giglberger, Violine & Leitung
Annekatrin Hentschel, Moderation
sowie weitere Gäste

Mit freundlicher Unterstützung des Henle Verlags

Samstag, 7. November 2026

Prinzregententheater
Tickets ab 41,80 €
ab 41,80 €
Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr )
Zzgl. 1,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung
Annekatrin Hentschel © Astrid Ackermann
Annekatrin Hentschel © Astrid Ackermann

75 Jahre musikalische Exzellenz

Internationale Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs zu Gast

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD zählt zu den weltweit bedeutendsten Klassik-Wettbewerben und bringt seit 1952 herausragende junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt zusammen. Unter der Federführung des Bayerischen Rundfunks findet er jedes Jahr in München statt und gilt als wichtiges Sprungbrett für internationale Karrieren. 

Zum 75. Jubiläum 2026 präsentieren sich im November ehemalige, heute international renommierte Preisträger wie Antoine Tamestit, Sharon Kam, Lukas Sternath, Selina Ott und Tanja Tetzlaff. Einen besonderen Schlusspunkt setzt Thomas Quasthoff: Der Bassbariton, der über Jahrzehnte das internationale Konzertleben prägte, ist nach seinem Rückzug vom klassischen Gesang nur noch selten zu erleben und lässt den Abend mit einigen Songs ausklingen.

Der Bratschist Antoine Tamestit – einzigartige Kunstfertigkeit mit beispielloser Sensibilität

Beim ARD-Musikwettbewerb 2004 gewann Antoine Tamestit den 1. Preis, den Publikumspreis und zwei Sonderpreise. Im Kurzportrait von MDR-Klassik erklärt er sein Klangideal für die Bratsche.

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Die Klarinettistin Sharon Kam – eine der begehrtesten Klarinettistinnen ihrer Generation

Der 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 1992 ebnete der deutsch-israelischen Klarinettistin den Weg zu einer internationalen Karriere. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs widmete ihr das ARD-Kulturmagazin „ttt“ im Jahr 2007 einen eigenen Beitrag.

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Der Pianist Lukas Sternath – Igor Levit als begeisterter Mentor an seiner Seite

„Mir war von Beginn an klar, wie wichtig er sein wird, wie außergewöhnlich er ist und welchen Weg er gehen wird als Künstler in unserer Welt.“ – Igor Levit über Lukas Sternath im Interview mit BR-Klassik am 12.06.2026

Erleben Sie noch einmal den mitreißenden Auftritt von Lukas Sternath im Finale des ARD-Musikwettbewerbs 2022 (im Video ab 2:13:26). Dort wurde er mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

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Selina Ott – Die erste Gewinnerin in der Kategorie Trompete

Mit nur 20 Jahren sicherte sich Selina Ott als erste Frau in der Geschichte des Wettbewerbs in der Kategorie Trompete den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2018.

Im Video spricht sie über neue Möglichkeiten nach dem Wettbewerbsgewinn und sucht ihren Sachpreis aus – eine neue Trompete.

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Die Cellistin Tanja Tetzlaff im Jahr 1994

1994 war ein besonderes Jahr für Tanja Tetzlaff: Nach dem Gewinn des 3. Preises beim ARD-Musikwettbewerb begann zugleich eine intensive Konzertphase mit dem Tetzlaff Quartett. An ihrer Seite musizierten ihr Bruder Christian Tetzlaff (Geige) sowie Elisabeth Kufferath (Geige) und Hanna Weinmeister (Bratsche).

Im Videoportrait erklärt Tanja Tetzlaff ihre Beziehung zu ihrem Instrument und welche Klangwelten verschiedene Stücke dem Cello entlocken können.

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Thomas Quasthoff – ein Multitalent

1988 gewann er den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Finalkonzert sang er Lieder von Schubert, Brahms, Debussy und Mussorgsky. 2012 schlug er ein neues Kapitel als Jazz-Sänger auf und stand als solcher u.a. mit Till Brönner auf der Bühne oder trat in der Carnegie Hall auf.

Erleben Sie im Video Thomas Quasthoffs besondere Stimme mit dem Jazzstandard „Georgia on my mind“.

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Prinzregentenplatz 12
81675 München