Jan Lisiecki
„World (of) Dance“
- Martinů: „Drei tschechische Tänze“
- de Falla: „Danza española“ Nr. 1 aus „La Vida Breve“
- Szymanowski: „Vier polnische Tänze“
- Schubert: „16 deutsche Tänze“
- Bartók: „Rumänische Volkstänze“
- Ginastera: „Danzas Argentinas“ op. 2
- Chopin: Walzer Es-Dur op. 18 „Grande valse brillante“
- Brahms: Walzer gis-moll op. 39/3
- Chopin: Walzer Nr. 2 a-moll op. 34/1 „Grande valse brillante“
- Brahms: Walzer As-Dur op. 39/15
- Piazzolla: „Libertango“
- Albéniz: Tango Nr. 2 aus „España“ op. 165
- de Falla: „Danza ritual del fuego“ („Feuertanz“)
- Chopin: Polonaise As-Dur op. 53
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Die Welt in einem einzigen Akkord
Jan Lisiecki
Als Jan Lisiecki im Januar 2025 mit allen fünf Klavierkonzerten Beethovens und der Academy of St. Martin in the Fields in München auftrat, waren sich Publikum und Musikkritik einig: Das war ein mehr als fulminanter Start ins Münchner Musikjahr. So schwärmte man von Lisiecki als „begnadetem Rhetoriker“ am Klavier (Münchner Merkur) oder einem Pianisten, der „jenseits plakativer Virtuosität“ wirke und dafür gefeiert werde (Süddeutsche Zeitung).
Tatsächlich liegt dem 30-jährigen Kanadier seit vielen Jahren weltweit ein Publikum zu Füßen, das sein ebenso intelligentes wie ergreifend klares Spiel schätzt. Kein Wunder, schließlich könne er „die Welt in einem einzigen Akkord abbilden“ (Süddeutsche Zeitung). Gut dokumentiert ist diese Ausnahmekarriere seit 15 Jahren in zahlreichen Einspielungen bei der Deutschen Grammophon. War es zuletzt der Beethoven-Konzertzyklus, bringt der nächste Besuch des bekennenden München-Liebhabers eine reizvoll andere Seite des Künstlers zum Klingen: Unter dem Titel „World (of) Dance“ spannt Lisiecki in seinem Klavierabend den Bogen von Schubert über Brahms bis Ginastera und Piazzolla.
„Ich finde es wichtig, sowohl mich selbst als auch das Publikum herauszufordern. Vertraute, geliebte Werke zu spielen, ist wunderbar, aber Grenzen zu überschreiten und weniger traditionelle Wege zu erkunden, kann völlig neue Perspektiven eröffnen.“
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