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Daniel Müller Schott Cello
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Prinzregententheater

Orchestra della Svizzera italiana

Daniel Müller-Schott, Violoncello

Markus Poschner, Leitung

  • Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129
  • Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

Orchestra della Svizzera italiana
Daniel Müller-Schott, Violoncello
Markus Poschner, Leitung

Mittwoch, 16. Februar 2022

Prinzregententheater
ab € 42,90

Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr )
Zzgl. 1.00 € Systemgebühr pro Ticket und 4.00 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung
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Markus Poschner
Markus Poschner © Reinhard Winkler

Wenn Daniel Müller-Schott sich entscheiden müsste, was er neben Cello und Bogen bräuchte, um sich künstlerisch auszudrücken – vielleicht würde er Pinsel, Farben und Leinwand wählen. Seit jeher ist der gebürtige Münchner, seines Zeichens einer der erfolgreichsten Cellisten unserer Zeit, auch ein enthusiastischer Kunstkenner und -liebhaber.

So lässt er nach eigenen Angaben keine Gelegenheit aus, die Meisterwerke in den Museen der Welt mit eigenen Augen zu betrachten, wenn er international auf Konzertreise ist. Und dazu gibt es seit seinem fulminanten Durchbruch als 15-Jähriger beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb reichlich Gelegenheit, tritt er doch als einer der gefragtesten und vielseitigsten Solisten weltweit mit den wichtigsten Orchestern und Dirigenten auf.

Seine musikalische Leidenschaft gilt hierbei sowohl den großen Meisterwerken im Cellorepertoire als auch der Aufführung und Einspielung von Raritäten und zeitgenössischer Musik. Für seine jüngste CD „#Cello unlimited“ gerade mit dem Opus Klassik 2020 ausgezeichnet, kommt er mit einem der anspruchsvollsten Werke für Cello und Orchester, Robert Schumanns hochemotionalem Konzert in a-moll, zurück in seine Heimatstadt. Für Müller-Schott „eines der tiefgründigsten Konzerte überhaupt“ (Concerti).

Prinzregententheater

Prinzregentenplatz 12
81675 München