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Ana de la Vega
© Neda Navaee
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Prinzregententheater

Prager Symphoniker

Ana de la Vega, Flöte

Tomáš Brauner, Leitung

  • Dvořák: „Symphonische Variationen“ op. 78
  • Mozart: Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 313 (285c)
  • Dvořák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Prager Symphoniker
Ana de la Vega, Flöte
Tomáš Brauner, Leitung

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Montag, 27. Februar 2023

Prinzregententheater
Tickets ab 52,80 €

Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr )
Zzgl. 1,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung
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Ana de la Vega
Ana de la Vega © Jack de Gilio

„Die Kritiker sind sich einig, dass sie eine der herausragendsten Künstlerinnen unserer Zeit ist.“ (Berliner Morgenpost)

Die australische Flötistin Ana de la Vega hat in jüngster Zeit den Sprung in die internationale Klassikszene geschafft und mit ihrem „kristallklaren“ und „samtigen Ton“ (NDR Kultur), ihrer „souveränen, meisterhaften Technik“ (Fono Forum) und ihrem „federleichten Spiel“ (Der Spiegel) uneingeschränkte Aufmerksamkeit erregt. Als Tochter argentinischer und britischer Eltern wuchs Ana als dritte von vier Schwestern auf einer Farm in New South Wales, Australien, auf. Die Flöte sei eine rein zufällige Entdeckung gewesen – als sie den Entschluss fasste, Flötistin zu werden, habe Ana de la Vega das Instrument noch nie gesehen. „Ich war sieben Jahre alt und spielte im Garten auf unserem Bauernhof, als Jean-Pierre Rampals Aufnahme von Mozarts Flöten- und Harfenkonzert durch die Lautsprecher meiner Eltern kam. Der zweite Satz dieses Konzerts machte mich sprachlos. Jede Entscheidung führte mich von diesem Moment an zur Flöte, nach Paris ... zu Mozart“, erzählt sie.

Im Prinzregententheater spielt Ana de la Vega Mozarts erstes Flötenkonzert, das von den Prager Symphonikern mit Werken Antonín Dvoráks umrahmt wird. Den Auftakt macht das tschechische Orchester unter der Leitung von Tomáš Brauner mit den 27 „Symphonischen Variationen“ über das Thema seines Männerchors „Ich bin ein Geiger", komponiert 1877, mit ihrem reizvoll exotischen Kolorit. Die achte Symphonie in G-Dur rundet den Abend ab. Ihre melodische Fülle sorgte bereits bei ihrer Uraufführung für reichlich Jubelstürme – mit Poesie, ungebrochener Lebensfreude und festlichen Fanfarenklängen.
 

Prinzregententheater

Prinzregentenplatz 12
81675 München