Bild
Vadim Gluzman Violine
,
Prinzregententheater

Stuttgarter Philharmoniker

Vadim Gluzman, Violine

Daniel Raiskin, Leitung

  • Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26
  • Dvořák Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70

Stuttgarter Philharmoniker
Vadim Gluzman, Violine
Daniel Raiskin, Leitung

Sonntag, 16. Januar 2022

Prinzregententheater
ab € 42,90

Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr )
Zzgl. 1.00 € Systemgebühr pro Ticket und 4.00 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung
Bild
Daniel Raiskin
Daniel Raiskin

„Wie der Baum mit seinen Wurzeln – so fühle ich mich mit dieser Violine. Sie ist wie eine Verlängerung meiner selbst“ (Limelight Magazine). Diese Worte findet Vadim Gluzman über sein Instrument, die sogenannte Stradivari „Ex Leopold Auer“ aus dem Jahr 1690. Der in der Ukraine geborene Geiger, dessen Ausbildung wie auch seine bisherige Laufbahn höchst international geprägt sind, erhielt für seine CD-Einspielung des ersten Violinkonzerts von Max Bruch bereits 2011 den renommierten französischen Musikpreis „Diapason d’Or“.

Nun tritt er mit diesem Werk auch in München auf. Bruchs Opus magnum gilt als eines der wichtigsten Werke des romantischen Violinrepertoires und sollte im umfangreichen Oeuvre des zu Lebzeiten äußerst populären Komponisten stets eine Sonderstellung behalten. Komponiert hatte Bruch das Konzert bereits als 30-Jähriger im Jahr 1868, zu seinem Leidwesen konnte er jedoch mit keiner seiner zahlreichen weiteren Kompositionen an den Erfolg seines Frühwerks anknüpfen.

Wie Bruchs Violinkonzert in g-moll wurde auch Antonín Dvořák Symphonie Nr. 7 äußerst erfolgreich aus der Taufe gehoben. Mit ihrer Uraufführung 1885 in London markiert sie den Beginn Dvořáks drei letzten Symphonien, die als herausragende Meisterwerke von Beginn an einen festen Platz im Konzertrepertoire innehatten.

Prinzregententheater

Prinzregentenplatz 12
81675 München