und Deutsche Staatsphilharmonie
Jonas Kaufmann
Tourneeproduktionen
In aller Munde, in aller Ohren – an Jonas Kaufmann kommt man seit einigen Jahren nicht vorbei. Startenor, Herzensbrecher, ein echtes Münchner Kindl noch dazu, hat sich Kaufmann in die internationale erste Riege der großen Tenöre gesungen. „Seine Intensität und seine Eleganz, die Geschmeidigkeit seiner Stimme und seiner Körpersprache, kombiniert mit seiner Musikalität und seinem strahlenden Aussehen, machen ihn zum Inbegriff des Opernstars im 21. Jahrhundert“, schwärmte der Herausgeber der Opera News. Und so wird Jonas Kaufmann seit geraumer Zeit weltweit gefeiert – nicht nur an den größten Opernhäusern, sondern auch auf seinen Konzerttourneen wie im Dezember 2021 unter dem Titel „Weihnachten mit Jonas Kaufmann", in 2023 und 2024 mit Programmen aus der Italienischen Opernwelt, in 2026 mit dem Operettenprogramm "Magische Töne", in 2027 mit "Tutto Verdi" und in 2028 mit "Verismo".
Tourneezeitraum 10. – 18.03. und 05. – 18.04.2027
„Tutto Verdi“
Nach der erfolgreichen Tournee „Viva Puccini“ 2024 kehrt Jonas Kaufmann zusammen mit der Sopranistin Marina Rebeka im Frühjahr 2027 und mit einem neuen Opern-Programm zurück in die europäischen Konzertsäle: Diesmal widmet sich der Startenor und gefeierte Verdi-Spezialist ganz diesem Großmeister der Italienischen Oper. Mit Arien, Duetten und Szenen aus populären Verdi-Opern wie „Aida“, „Un ballo in maschera“, „La forza del destino“, „Otello“ und Don Carlo“ nimmt Kaufmann das Publikum mit in die mal dramatische, mal gefühlvolle oder mal burleske Welt des romantischen Komponisten. Das Besondere an Verdi sei für Jonas Kaufmann „eine große Freiheit der Interpretation“.
Jonas Kaufmann, Tenor
Marina Rebeka, Sopran
Deutsche Staatsphilharmonie
Jochen Rieder, Leitung
Tourneezeitraum 26.01. – 28.02.2028
„Verismo“
Nach den „Magischen Tönen“, mit denen Malin Byström und Jonas Kaufmann im Frühjahr 2026 das Publikum überall begeisterten, bieten die beiden Sänger zusammen mit der Philharmonie Baden-Baden unter Jochen Rieder jetzt ein denkbar starkes Kontrastprogramm: Nach sinnlichen, lustigen und wehmütigen Operetten-Klängen stehen nun tragische Schicksale und tödliche Konflikte im Mittelpunkt: Highlights aus dem Repertoire des sogenannten „Verismo“, jener Stilrichtung, die ab 1890 mit den Einaktern von „Cavalleria rusticana“ (Pietro Mascagni) und „I Pagliacci“ (Ruggero Leoncavallo) eine neue Opern-Ära prägte: Weg von historischen und mythologischen Stoffen, hin zum harten Realismus des täglichen Lebens. Gewalt, Eifersucht, Rache, tödliche Verstrickung – das sind die Hauptelemente des „Verismo“, die später vor allem in den Opern Puccinis („Tosca“, „La Fanciulla del West“) und Giordanos („Andrea Chenier“) das Publikum in den Bann gezogen haben. Daran hat sich bis heute nichts geändert: die mitreißende Kraft der Musik und die emotionale Zuspitzung der Konflikte begeistern nach wie vor das Publikum in aller Welt. Und mit Künstlern wie Jonas Kaufmann und Malin Byström sind zwei Künstler am Werk, die jeden Moment hören lassen, was Verismo bedeutet: pure Emotion, ungebremste Leidenschaft.
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