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Elīna Garanča
© Gregor Hohenberg / Sony Classical
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Isarphilharmonie

Elīna Garanča

Wiener Kammerorchester

Karel Mark Chichon, Leitung

Die lettische Mezzosopranistin präsentiert ihr persönliches „Best of“ – mit Werken von Gounod, Saint-Saëns, Chapi und Villa-Lobos sowie ausgewählten italienischen Liedern.

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Elina Garanca

Als 2003 eine junge lettische Mezzosopranistin an der Wiener Staatsoper mit der kleinen, aber feinen Rolle der Lola in „Cavalleria rusticana“ debütierte, ahnte wohl so mancher im Publikum schon, dass hier ein künftiger Star in den Startlöchern stand. Und tatsächlich: Der große Durchbruch gelang ihr kurz danach mit Mozarts „La clemenza di Tito“ unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt bei den Salzburger Festspielen. Seither ist Elīna Garanča eine der gefragtesten Mezzosopranistinnen weltweit und an den wichtigsten Opernhäusern zu Hause. Die vielfach preisgekrönte Sängerin verfügt neben ihrer dunkel-sinnlichen Stimmfarbe und intelligenten Rollengestaltung nicht zuletzt auch über eine atemberaubende Bühnenpräsenz. Lange Zeit gehörten zu ihrem Repertoire die fachspezifischen Hosenrollen wie beispielweise Mozarts Cherubino oder Strauss’ Octavian. Seit sie 2007 aber ihr Debüt als Bizets Carmen gab, leiht sie ihren vollen, warm timbrierten Mezzosopran vermehrt den großen Verführerinnen der Opernliteratur, etwa Saint-Saëns’ Dalila oder auch Wagners Kundry.

Begleitet vom Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Garančas Ehemann Karel Mark Chichon wird die Sängerin in die Isarphilharmonie ihr persönliches „Best of“ an Arien von Bizet, Verdi und Saint-Saëns sowie eine Auswahl italienischer Lieder mitbringen.

Isarphilharmonie

Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München

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