Himari
© Naruyasu Nabeshima
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Allerheiligen-Hofkirche

Himari & Chelsea Wang

Himari, Violine

Chelsea Wang, Klavier

  • Mozart: Sonate A-Dur für Violine und Klavier KV 305
  • Grieg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-moll op. 45 
  • Olivier Messiaen: „Fantaisie pour violon et piano“
  • Fritz Kreisler: „Viennese Rhapsodic Fantasietta“
  • Ravel: „Tzigane“

Donnerstag, 3. Juni 2027

Allerheiligen-Hofkirche
Tickets ab 38,50 €
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Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr und MwSt.)
Zzgl. 2,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung; diese entfällt bei Print@Home.
Chelsea Wang
Chelsea Wang © Ken Kubota

Himari

Ausnahmetalent ihrer Generation

Als „once-in-a-generation talent“ beschreibt sie Decca Classics – eine Einschätzung, die Himaris atemberaubende Technik, ihre fantasievollen Interpretationen und ihre erstaunliche emotionale Reife eindrucksvoll bestätigt. Bereits mit drei Jahren begann sie Geige zu spielen, heute studiert sie mit 15 Jahren als eine der jüngsten Studentinnen am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Ida Kavafian. Nach ihrem gefeierten Europadebüt mit den Berliner Philharmonikern und Debüts mit dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Chicago Symphony Orchestra erobert sie die großen Konzertsäle der Welt. 

In ihrer Heimat Japan ist sie längst ein Star: Ihre Rezitaltournee war in weniger als fünf Minuten ausverkauft, Millionen verfolgen ihre Auftritte online. 2025 zum Classic FM Rising Star ernannt, nahm Decca Classics Himari als jüngste Künstlerin der Labelgeschichte exklusiv unter Vertrag. Außerdem legt sie mit gerade einmal 15 Jahren nun ihr Debütalbum bei Decca Classics vor – als jüngste weibliche Künstlerin in der Geschichte des Labels. Die Live-Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern markiert einen außergewöhnlichen Meilenstein: Seit Yehudi Menuhin 1929 hat kein jüngerer Geiger mit diesem Orchester debütiert. Ihre Debüt-EP entstand gemeinsam mit der Pianistin Chelsea Wang, mit der sie im Juni 2027 auch ihr München-Debüt gestaltet. Zusammen spannen sie unter anderem den Bogen von Mozarts Sonate in A-Dur und Griegs leidenschaftlicher dritter Violinsonate bis zu Ravels virtuoser „Tzigane“ – ein Programm, das gleichermaßen technische Brillanz wie musikalische Ausdruckskraft verlangt.

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