Marc André
- Enrique Granados: „Danza española“ Nr. 5 „Andaluza“
- Astor Piazzolla: „Histoire du Tango“: Bordel (1900), Café (1930) und Nightclub (1960)
- Manuel de Falla: „Siete canciones populares españolas“
- Manuel de Falla: „Danza española“ aus „La vida breve“
- Yip Harburg / Harold Arlen: „Over the Rainbow“
- Ennio Morricone: „Cinema Paradiso“
- Isaac Albéniz: „Córdoba“
- Leonard Cohen: „Hallelujah“
- Bart Howard: „Fly Me to the Moon“
Marc André, Kontrabass
Ruben Herrmann, Gitarre
Mittwoch, 17. März 2027
Zzgl. 2,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung; diese entfällt bei Print@Home.
Marc André
Die Revolution des Kontrabasses
Mit seinem unverwechselbar klaren und warmen Ton, expressiver Individualität und fein ausgearbeiteter Musikalität etabliert Marc André den Kontrabass als ausdrucksstarkes Soloinstrument und bringt ihn auf der Bühne zum Singen – und revolutioniert ihn gleichermaßen. Von den „International Classical Music Awards“ für „den exquisitesten und elegantesten Klang auf dem Kontrabass“ gelobt, hat er sich eine internationale Präsenz erarbeitet, die durch künstlerische Integrität und ein tiefes Engagement für musikalisches Erzählen geprägt ist. Als „Rising Star“ von „Classic FM“ im Rahmen des renommierten Programms „30 under 30“ ausgezeichnet, erreicht er auch über Social Media ein großes Publikum und verbindet so klassische Musik mit einer neuen Generation von Musikinteressierten. 2025 schrieb er Geschichte als erster Kontrabassist mit einem Exklusivvertrag bei Warner Classics. In seinem Debütalbum „Mirage“ (April 2026) offenbart er in einem abwechslungsreichen Programm – von bekannten klassischen Meisterwerken bis zur atmosphärischen Filmmusik – das poetische Potenzial, aber auch die rebellischen Seiten seines Instruments.
Bei seinem Konzertabend in der Allerheiligen-Hofkirche wird Marc André gemeinsam mit dem Gitarristen Ruben Herrmann ein facettenreiches Programm präsentieren, das von spanischer und argentinischer Musik über Filmmusik bis hin zu Klassikern wie „Over the Rainbow“ und „Hallelujah“ reicht. Ruben Herrmann zählt zu den vielseitigen Vertretern der jüngeren Generation klassischer Gitarristen. Besonders interessiert er sich für die klanglichen und dramaturgischen Möglichkeiten der Gitarre im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten und für Repertoire, das neue Perspektiven auf vertraute Klangwelten eröffnet.
„Marc André gestaltet die Töne nuancenreich. Mit weichem, elegantem Bogenstrich und warmem Klang lässt er die langen Melodiebögen schweben. Alles steht im Zeichen des Singens.“ – RBB radio3
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