Orchestre Philharmonique de Radio France
Alice Sara Ott, Klavier
Jaap van Zweden, Leitung
- Erik Satie: Gnossienne Nr. 1, Gymnopédie Nr. 1 und Gnossienne Nr. 3
- Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
- Prokofjew: „Romeo und Julia“ – Auszüge aus den Suiten
Programmänderung
Bedauerlicherweise muss das Programm des Konzerts am 21. Oktober 2025 in der Isarphilharmonie auf Wunsch von Alice Sara Ott angepasst werden:
„Nach einer Sehnenentzündung Anfang dieses Jahres musste ich in den letzten Tagen leider feststellen, dass das Spielen von Beethovens 1. Klavierkonzert Schmerzen in meiner Hand verursacht. Ich habe mich daher entschlossen, stattdessen Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur zu spielen und bitte um Ihr Verständnis.“
Alice Sara Ott wird den Abend mit drei Solowerken von Erik Satie eröffnen. Nach der Pause spielt das Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Jaap van Zweden wie ursprünglich angekündigt eine Auswahl aus Sergej Prokofjews Suiten zu „Romeo und Julia“.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen schönen Konzertabend!
Ihr Team von MünchenMusik
Opus Klassik: Alice Sara Ott ist Preisträgerin in der Kategorie „Audiovisuelle Musikproduktion des Jahres“ 2025
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden
Eigenwillig, magisch, universell
Alice Sara Ott
Wenn Alice Sara Ott am Klavier sitzt, geschieht Magie, sie ist „eben eine Pianistin mit Geschmack“, schrieb die Presse nach ihrem letzten München-Konzert. Mal federleicht, mal kraftvoll gleitet sie über die Tasten – sie spielt nicht nur Noten, sondern erzählt Geschichten. Dadurch wird Musik für sie zum universellen Raum ohne Ausgrenzung.
Das Orchestre Philharmonique de Radio France unter Leitung von Jaap van Zweden präsentiert gemeinsam mit der Pianistin Alice Sara Ott Partituren der beiden französischen Komponisten Erik Satie und Maurice Ravel sowie von Sergej Prokofjew. Erik Satie, einer der schillerndsten Außenseiter der europäischen Musikgeschichte an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert, steht mit seinen eigenwilligen Miniaturen dabei neben Ravels magischem Klangzauber, der sich insbesondere in seinen Spätwerken mit ihrer vielfältigen musikalischen Textur und schillernder Farbenpracht manifestiert. Die universelle Geschichte von Sergej Prokofjews berühmter Ballettmusik zu Shakespeares „Romeo und Julia“ schließlich repräsentiert die Verbundenheit unterschiedlicher Länder und Kulturen, stand doch eines der größten Liebesdramen der Weltliteratur aus der Feder des englischen Dramatikers, das in Verona spielt und aufs Engste mit der Identität der norditalienischen Stadt verbunden ist, Pate für die Musik des kosmopolitisch orientierten russischen Komponisten.
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