Orquesta Nacional de España
Pablo Ferrández, Violoncello
David Afkham, Leitung
- Joaquín Turina: „Danzas fantásticas“ op. 22
- Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129
- Strauss: „Don Juan“ op. 20
- de Falla: Suite Nr. 2 „El sombrero de tres picos“ („Der Dreispitz“)
Sonntag, 1. März 2026

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Pablo Ferrández, Preisträger des 15. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs und Exklusivkünstler bei Sony Classical, wird als „neues Cello-Genie“ (Le Figaro) gefeiert. Ferrández ist ohne Frage ein fesselnder Interpret, „der alles hat: Technik, Mut, Geist, Autorität als Solist, Expressivität und Charme“, schrieb die spanische Tageszeitung El País. Ein Weg, der sich schon früh abzeichnete: Ferrández wurde 1991 in eine Madrider Musikerfamilie hineingeboren und mit 13 Jahren als Schüler an der prestigeträchtigen Escuela Superior de Música Reina Sofía aufgenommen. Danach schloss er seine Studien an der Kronberg Academy ab und wurde Stipendiat der „Anne-Sophie Mutter Stiftung“.
Wenn der international gefragte Cellist gemeinsam mit dem Orquesta Nacional de España in München gastiert, steht Schumanns lyrisch-ausdrucksvolles Cellokonzert auf dem Programm. Das innerhalb von nur zwei Wochen komponierte Werk wurde zu Lebzeiten Schumanns nie aufgeführt, gilt aber heute als eines der bedeutendsten Werke für Violoncello und Orchester. Das in Madrid beheimatete Orquesta Nacional de España widmet sich außerdem neben Stücken seiner spanischen Heimat von Manuel de Falla und Joaquín Turina Richard Strauss’ meisterlicher Tondichtung „Don Juan“ mit ihren überbordenden Klangfantasien.