Timothy Chooi
© National Orchestra of Korea
Alevtina Ioffe
© Victor Goriachev
,
Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Prague Radio Symphony Orchestra

Timothy Chooi, Violine

Alevtina Ioffe, Leitung

  • Rimsky-Korsakow: Ouvertüre zu „Die Mainacht“
  • Dvořák: Romanze für Violine und Orchester f-moll op. 11
  • Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
  • Dvořák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

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Timothy Chooi
© Den Sweeney

Von der kanadischen Zeitung LaPresse wurde er als „Wunder“ bezeichnet, die Toronto Star empfand sein Spiel als „Glückseligkeit“. Die Rede ist von Timothy Chooi, einem jungen, international gefeierten Geiger, der das Publikum mit seinen elektrisierenden Darbietungen und tiefgründigen Interpretationen verzaubert. Sein Masterstudium absolvierte Chooi an der Juilliard School in New York, gewann mehrere renommierte Wettbewerbe und spielt auf der „Dolphin“-Stradivari von 1714. 

Von seiner enormen Bühnenpräsenz kann sich das Publikum in München selbst überzeugen, wenn der 1993 geborene kanadisch-amerikanische Geiger gemeinsam mit dem Prague Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Alevtina Ioffe Dvořáks Romanze für Violine und Orchester sowie Tschaikowskys Violinkonzert spielt. Das lyrische und zugleich expressiv virtuose Werk fordert Solisten wie Orchester gleichermaßen durch technisch anspruchsvolle Passagen, ein Meilenstein für jeden Violinisten. Entstanden im Frühjahr 1878 im schweizerischen Clarens während einer schweren persönlichen Krise des Komponisten, verbindet das Konzert die melancholische russische Künstlerseele mit tänzerischer Vitalität und einem Hauch Romantik.

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Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München